Das ist kein Zufall, sondern Resultat einer durchdachten Entscheidung. iStock 000019781457MediumDie „Chemie“ muss stimmen, wenn man nach außen hin geschlossen auftreten will. Wir sind eine Partnerschaft und das bezeichnet nicht nur eine Rechtsform. Was für sämtliche Mitarbeiter unserer Kanzlei gilt, lässt sich auf unsere Mandanten übertragen – auch hier muss es „passen“. Natürlich sind wir alle individuell verschieden und widmen uns unterschiedlichen juristischen Fachrichtungen. Daraus erwächst aber kein Nach-, sondern ein entscheidender Vorteil, da die passenden Spezialisten zusammenwirken können. Wir verfügen deshalb über je mindestens einen Fachanwalt für Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht, Baurecht und Architektenrecht,  Verwaltungsrecht und Steuerrecht ebenso wie über Spezialisten im (öffentlichen und privaten) Baurecht, Immobilienrecht und Wirtschaftsrecht.

Seminare

Bisherige Seminare

  • Seminar am 16.03.2017: Aktuelle Fragestellungen aus Denkmalpflege und Denkmalrecht

    Das Seminar vermittelt Ihnen, der Systematik und den inneren Zusammenhängen des Denkmalschutzrechts folgend, einen kompakten Überblick über aktuelle Fragestellungen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege. Dabei sollen sowohl die rechtlichen Grundlagen des Denkmalschutzes im Lichte der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte,  als auch in der denkmalpflegerischen Praxis und Auseinandersetzung in der Planung und vor Ort behandelt werden.

    Referenten: Prof. Anna Katharina Zülch und Gero Tuttlewski.

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Karriere

  • Rechtsanwalt (m/w) für das private Baurecht gesucht ...


    Wir suchen anwaltliche Verstärkung - in Vollzeit - für unser zivilrechtliches Team.
    Die Tätigkeit wird schwerpunktmäßig im Bereich des privaten Baurechts liegen.
    Dazu wünschen wir uns folgende Qualifikationen:

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  • Referendar(in) gesucht ...

     

    Selbstverständlich sind bei uns jederzeit engagierte Referendare (m/w) gern gesehen, also ....

    Aussagekräftige Bewerbungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktuelles

  • 01 Aug
    Streit um 0,15 Urlaubstage

    Manchmal wundert man sich, worüber in Deutschland prozessiert wird, noch dazu, wenn ein Verfahren jahrelang durch drei Instanzen betrieben wird. So war es auch in dem vom Bundesarbeitsgericht (BAG) Anfang Mai 2018 entschiedenen Fall.

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  • 17 Jul
    Sonderzahlungen – wie gewonnen, so zerronnen?

    Häufig wird vereinbart, dass der Arbeitnehmer neben seinem Grundgehalt noch Sonderzahlungen enthält. Solange das Arbeitsverhältnis besteht, ist dies für den Arbeitnehmer schön und meistens völlig unproblematisch. Zu Streitigkeiten kommt es aber häufig, wenn ein Arbeitsverhältnis endet. Viele Arbeitsverträge sehen vor, dass eine Sonderzahlung mit der Vergütung für den November gezahlt wird und dass die Zahlung unter der Voraussetzung steht, dass das Arbeitsverhältnis am 30. November noch ungekündigt bestehen muss. Häufig findet sich auch die Regelung, dass der Arbeitnehmer die Sonderzahlung zurückzahlen muss, wenn das Arbeitsverhältnis vor dem 31. März des Folgejahres endet. Aber: Sind solche Regelungen überhaupt wirksam? Kann der Arbeitgeber die (Sonder-)Zahlung also tatsächlich verweigern, wenn das Arbeitsverhältnis am 30. November nicht mehr ungekündigt besteht bzw. kann er sogar die Rückzahlung verlangen, wenn der Arbeitnehmer vor dem 31. März des Folgejahres ausscheidet?

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